DEUTSCH:. ENGLISCH: WWW.GERMNEWS.DE/ARCHIVE/DN/1995/01/12.HTML ADVERTISING WATCHDOG FÜR ANZEIGEN AUF SOZIALEN WEBSITES, UNTERSTÜTZT VON - SOZIALEN MEDIEN - 2018

Anonim

Online-Marketing ist mittlerweile so verbreitet und so weit verbreitet, dass die britische Advertising Standards Authority (ASA) schließlich - nach etwa 15 Jahren - beschlossen hat, Online-Werbung den gleichen Vorschriften zu unterwerfen, wie sie im Fernsehen, in Zeitungen oder anderswo erscheinen Medien. Die neuen Regeln zielen auf Anzeigen ab, die Produkte verkaufen. Aber die große Neuigkeit ist, dass sie auch Anzeigen in Social-Media-Diensten regulieren werden. Dies bedeutet natürlich auch, dass Werbetreibende möglicherweise kontrollieren müssen, was Kunden auf ihren Facebook-Seiten schreiben. Die Regeln werden sogar YouTube-Videos umfassen, in denen normale Leute gebeten werden, ein Produkt zu pimpen.

Viel Glück beim Aufspüren dieses einen.

Es wird deutlich mehr kosten, aber Google bleibt auf der richtigen Seite der Regulierungsbehörde, indem es £ 200.000 beisteuert. Es wird auch eine Ausweitung der freiwilligen Abgabe von 0, 1% auf bezahlte Werbung in allen Medien geben, die bisher die ASA finanziert hat. Laut der ASA hat Google "eine Weile nachgedacht", bevor er sich dem System anschloss.

Die ASA sagt, die Erweiterung auf Online habe den "Schutz von Kindern und Konsumenten im Mittelpunkt" und sei weitgehend auf eine Verdopplung der Beschwerden, die sie über Online-Anzeigen erhalten habe, auf bis zu 4.500, bisher rechtlich nicht möglich Zurecht kommen. Der Ausschuss für Werbepraxis (CAP), der die Vorschriften schreibt, erweiterte seine Befugnisse nach einer formellen Empfehlung der britischen Medienindustrie.

Die neuen Regeln treten am 1. März nächsten Jahres in Kraft. Die ASA reguliert bereits kostenpflichtige Anzeigen online, kann aber jetzt die Entfernung kostenpflichtiger Links zu Seiten, auf denen eine gesperrte Anzeige gehostet wird, verlangen und eigene Online-Anzeigen platzieren, die einen Werbetreibenden vor Nichterfüllung schikanieren.

Das bedeutet, wenn Sie ein soziales Netzwerk in Großbritannien betreiben und Sie mit der ASA in Konflikt geraten, bereiten Sie sich auf die Demütigung auf der ASA-Website vor (obwohl dies natürlich gut für einige Arten von Marketing geeignet ist).