Google startet die Google+ Freigabe-Schaltfläche in aller Ruhe - Sozialen Medien - 2019

Anonim

Wie kürzlich im offiziellen Google+ Entwickler-Blog erwähnt, hat das Entwicklungsteam hinter Google+ eine Freigabe-Schaltfläche für Nutzer von Google+ gestartet. Google hat bereits die + 1-Schaltfläche, damit Nutzer Inhalte empfehlen können. Die + 1-Schaltfläche ähnelt der Facebook-Like-Schaltfläche und dient als öffentliche Bestätigung des Inhalts. Der neue Google+ Share-Button ist weitgehend identisch mit dem Facebook-Share-Button und ermöglicht es Google+ Nutzern, Inhalte mit bestimmten Freunden, Kreisen oder einer Sammlung von E-Mail-Adressen zu teilen. Die Schaltfläche "Google+ Share" zeigt außerdem Nutzerbilder von Freunden an, die denselben Link geteilt haben. Ähnlich wie bei der + 1-Schaltfläche wechselt die Schaltfläche von einem grauen Hintergrund mit roter Schrift zu einem roten Hintergrund mit einer grauen Schrift, nachdem der Inhalt geteilt wurde.

Während das Google+ Entwicklerteam hofft, dass diese neue Schaltfläche Benutzern helfen wird, Inhalte mit Freunden zu teilen, ohne sie zuvor zu bestätigen, gibt es für Publisher keinen Grund, die Google+ Share-Schaltfläche zu übernehmen, wenn die + 1-Schaltfläche die gleiche Aktion wie ein zweiter Schritt ausführt.

Nachdem ein Benutzer auf die + 1-Schaltfläche geklickt hat und mit der Maus über diese Schaltfläche fährt, wird eine identische Freigabeüberlagerung angezeigt. Benutzer können die gleiche Aktion wie die Schaltfläche für die neue Freigabe ausführen und mehr Freunde oder Kreise zum Lesen auffordern. Der einzige Vorteil bei der Verwendung der Google+ Share-Schaltfläche über die + 1-Schaltfläche besteht darin, dass eine Bestätigung der URL nicht in den öffentlichen Suchergebnissen angezeigt wird.

Jeder kann die Schaltfläche "Google+ Share" einer persönlichen Website hinzufügen, indem er den Code verwendet, der im Abschnitt "Google+ Plattform" von Google Developers zu finden ist. Google hat keine großen Startpartner für den neuen Button angekündigt, ganz im Gegensatz zu dem Ansatz, den Facebook mit dem Button "Abonnieren" verfolgt hat. In den letzten paar Monaten haben viele Publisher den Pinterest-Freigabeknopf übernommen, da das soziale Netzwerk, das den sozialen Aufstieg vorangetrieben hat, mehr Empfehlungsverkehr zurück zu Websites als Google+ geleitet hat.